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28.05.2013 Patzer kostet die dritte Medaille

Sportakrobatin Sophie Brühmann aus Burgstetten holt mit Nicolai Rein Silber und Bronze

Erst seit drei Monaten trainiert Sportakrobatin Sophie Brühmann aus Burgstetten mit ihrem neuen Partner Nicolai Rein vom TV Ebersbach. Insofern respektabel das Abschneiden bei der deutschen Meisterschaft im Rahmen des Turnfestes: Das Duo holte Silber in der Tempo- und Bronze in der Balance-Übung. Das reichte für Rang vier in der Gesamtwertung.
(pm). In Viernheim trafen sich die Sportakrobaten zu den nationalen Titelkämpfen. Am Start bei den Aktiven: Brühmann mit ihrem neuen Partner. Beide feierten bereits nationale und internationale Erfolge, doch es blieb abzuwarten, wie sie beim ersten offiziellen, gemeinsamen Auftritt abschneiden würden. Die Erwartungshaltung war hoch.

Am ersten Tag stand die Balance-Übung an. Als vorletztes Duo lieferten Brühmann/Rein eine ausdrucksstarke Vorstellung mit hohem Schwierigkeitsgrad ab. Aber: Ihnen unterlief ein Fehler bei einem Streck-Aufgang. Sie wiederholten das Element sofort und brachten ihre Kür sauber zu Ende, doch es kostete 2,1 Punkte. Dennoch gab’s Bronze.

Mit der Tempo-Übung ging’s am zweiten Tag weiter. Höchste Konzentration war gefordert, da nur die besten Teams aus der Addition von Balance und Tempo ins Finale kamen. Brühmann und Rein gefielen mit einer Darbietung, die saubere Saltos, Doppelsaltos und Tempoelemente beinhaltete. Nur ein Duo aus Dresden war etwas besser: Silber.

Im Finale starteten Rein/Brühmann zum Schluss, hatten sie doch die höchste Punktzahl vorgelegt. Eine sehr gute Ausgangsposition. Das Duo wies zudem den höchsten Schwierigkeitsgrad auf. Die Anspannung war aber zu groß. Gegen Ende einer eigentlich sauberen Übung bedeutete ein Sturz das Ende aller Träume von einer dritten Medaille. Das Element wurde gestrichen. In der Technik gab es zusätzlich Abzüge. Diesen Patzer glichen Brühmann/Rein nicht mehr aus. Sie landeten auf dem vierten Platz.